Nachtrag Morgen Teil II

Blog-Gespräch – mit Kim (ein G´schpöndli von mir und meine Coach) über die möglichen Peinlich-Leichen im Keller, wie Edeka-Stehcafé oder so. Und, dass ich merke, wieviel Energie es braucht, um sie zu vertuschen, vor sich selbst oder anderen. Dass ich mir sage, lass es oder steh dazu. Ich lasse sie frei, die Peinlichkeiten. Auf Bayrisch heißt das dann „na mei hoit“ oder „und scho“. Schau ma moi, dann säng ma scho (Schauen wir mal, dann sehen wir schon). Da hast du halt den Vorteil, dass du in Bayern lebst, sagt sie. Das funktioniert im Rest Deutschlands nicht. Wir brauchen dazu eine Überleitung. Die Konklusion „na und“ oder „mei“ geht nur in Bayern.
Sie bräuchte das Abwägen, ich höre „Vorteilsmatrix“, „aufgrund der Vor- und Nachteile des dazu Stehens oder Seinlassens … habe ich den Entschluss gefasst, dass heute ein Glückstag ist“ – so in etwa. Und was ist denn das überhaupt für ein setting – stranger than paradise?
Werde ich vom Rest Deutschlands verstanden? So einfach gestrickt wie wir hier in Bayern sind? Strangers in paradise.